Für Menschen, die eine Wahrnehmung dafür haben, ist es glasklar:

Wir stehen im äußeren Leben und auch innerlich an einem Scheideweg. Wohin es geht, liegt an der Entscheidung jedes einzelnen Menschen.

Und: es ist sehr wohl die Entscheidung jedes Einzelnen wichtig, ob er sagt

  • ich mach da nicht mehr mit – oder
  • das geht mich nichts an – oder
  • laß die mal machen.

Jeder Mensch, der (sich) entschlossen sagt: „Da mach ich nicht mehr mit!“, sorgt für eine spürbare Erschütterung im System!
Das IST so!
Man spürt es deutlich, wenn man diesen Schritt getan, diesen (gedanlichen) Entschluß gefaßt hat.

Wir stehen jetzt an einem Scheideweg – wie im Märchen:

Der eine Weg führt durch´s Dickicht, ist unwegsam, beschwerlich und unbequem, führt aber in die Freiheit, in die Selbstermächtigung, die Souveränität; führt dorthin, wo wir über unser Leben und unsere Lebensführung selbst bestimmen können und sollen.

Der andere Weg ist gerade und eben.
Es ist ein schöner und bequemer Weg, der in ein Gasthaus führt. Dort ist Musik und Tanz, man sorgt für Ablenkung vom Geschehen in der Welt und sagt Dir, was Du denken, tun und lassen sollst.

Du mußt Dich nun entscheiden…


Weißt Du eigentlich, was „lockdown“ heißt?

Im Wörterbuch Diktionary steht:

Quelle

Ich hörte ´mal, es sei auch eine Foltermethode in Guantanamo gewesen:

Quelle

Es heißt einsperren, wegsperren!

Wollt Ihr das?!! Wollen wir solch eine Zukunft für uns und unsere Kinder?!!?

Es hat seinen Grund, weshalb wir über die Feiertage und den Jahreswechsel weggesperrt sind:

Es ist an der Zeit, sich zu besinnen und miteinander ins Gespräch zu kommen darüber, was hier und in der Welt eigentlich los ist.

Es ist an der Zeit, Mut aufzubringen und Fragen zu stellen darüber, was hier und in der Welt eigentlich los ist. Und zu klären, was genau wir von und in unserem Leben wirklich wollen.

Es ist an der Zeit, aufzustehen und tätig zu werden. (Das ist kein Aufruf zur De-monsta-tion oder Re-monstra-tion oder Auf-stand im wörtlichen Sinn!)

Es ist nicht an der Zeit zu feiern: das können wir, wenn die Arbeit getan ist!

Es ist nicht an der Zeit zu jammern und zu klagen: das können wir, wenn der Kampf um eine herzensfrohe und lichte Zukunft verloren ist!

Bevor wir zur eigentlichen Tat schreiten, müssen wir genau wissen, was wir wollen. Und dazu müssen wir uns

  • Gedanken machen
  • Tatsachen und Sachverhalte erkennen
  • Ideen entwickeln und
  • mit anderen Menschen ins Gespräch kommen und
  • dabei niemanden ausgrenzen, sondern
  • jede Lebensansicht neben der eigenen gleichberechtigt stehen lassen und zuhören üben und
  • sich erkundigen: „Wie siehst DU die Sache?“

= um dann mit all den verschiedenen einzigartigen Menschen um uns herum den kleinsten gemeinsamen Nenner zu finden in der Frage „Wie wollen und können wir miteinander umgehen, so daß jeder sich wohlfühlt?“

In diesem Sinne wünsche ich einen guten Rutsch in ein heilsames, kraftvolles und segensreiches Neue Jahr 2021! Eure edithaleit

Beitragsbild-Quelle: J. Schiltz