Was bleibt von Weihnachten…

… wenn alles Äußere verschwindet bzw. verboten wird?

Quelle

Im Advent wollte ich einen Beitrag schreiben, was Weihnachten in dieser besonderen Kronen-Zeit bedeutet, bedeuten kann, wenn all die vielen äußeren Ablenkungen wie Weihnachtsmärkte, Weihnachtsfeiern, Theater und Konzerte, Kirchgänge und gemeinsames Singen, Treffen und Einkaufsbummel nicht mehr wie gewohnt zur Verfügung stehen? – Für die Antwort habe ich bis heute gebraucht:

Was ist Weihnachten für mich?

Es ist die Möglichkeit, das Christus-Licht, die Christus-Kraft in mir zu erwecken (= jedes Jahr auf´s Neue – so wie ich es jeweils vermag) und mich mit ihr zu verbinden. Die Rauhnächte und Weihnachtstage dienen dazu, dieses wiedergeborene Licht zu kräftigen, damit ich mich nach Möglichkeit durch´s ganze Jahr hindurch mit ihm verbinden, wenn ich es brauche, und Zugang zu seiner Kraft finden kann. –

Das gelingt ´mal mehr, ´mal weniger gut. Deshalb bin ich wirklich erleichtert darüber, daß ich mich darauf verlassen kann, daß uns alljährlich zu Weihnachten, zur Heiligen Nacht dieses Licht-, Lichtkraft-Geschenk zur Verfügung gestellt wird – mit der Freiheit, es anzunehmen oder nicht, und unabhängig davon, ob und wie weit ich mich im Lauf des Jahres davon entfernte.

Im vergangenen Sommer fiel mir deutlich auf, daß ich den praktischen Zugang zu dieser Kraft nicht mehr wie gewünscht ergreifen konnte… –

„Allen Menschen, allen Wesen,
allen Sphären und allen Planeten
Licht und Liebe,
Heil und Segen
des Vaters und des Sohnes und des Heiligen Geistes.“

Eine gesegnete und im Herzen frohe Weihnachtszeit 2020 und
ein heilsames, kraftvolles und segensreiches Neues Jahr 2021
wünscht Euch allen:

Eure Edith Aleit