Kann man es glauben, …

… daß die Deutschen der Welt gegenüber eine Aufgabe zu erfüllen haben?

Was wäre, wenn wir Deutschen, also alle deutsch sprechenden, deutsch denkenden und deutsch träumenden Menschen für alle Erden-Bewohner die Aufgabe hätten, sie mit neuen Gedanken zu versorgen, auf deren Grundlage die Lebensbereiche so lebenswert gestaltet werden können, daß ein jeder auf der Welt gut und sicher leben kann?

Was wäre, wenn

  • diesen o.g. Deutschen ein besonderer Erfindergeist innewohnte, der die Welt mit hilfreichen praktischen Ideen versorgen will?
  • diese o.g. Deutschen die Aufgabe hätten, die Welt mit friedenstiftendem, fruchtbarem Gedankengut zu versorgen?
  • wir der Welt zu helfen hätten, Gleichheit im sozialen Miteinander zu erreichen?
  • wir Ideen für brüderliches Miteinander in Handel und Wirtschaft in die Welt bringen sollen?
  • wir die Freiheit im Geiste zu bringen hätten? und
  • wir über die Polarität, die Dualität hinaus gehen sollten, um zu zeigen: hier in unserer Mitte ist das Allesverbindende, das wir mit ICH bezeichnen und welches alle Gegensätze vereinen kann
  • wenn Friedrich Schiller dies gewußt hat, als er sagte: „Am deutschen Wesen wird dereinst die Welt genesen.“ –
  • Was wäre, wenn dies ein Auftrag ist?

Das vergangene Jahr hat uns gezeigt, daß es an der Zeit ist, die Dinge genau zu hinterfragen. Tun wir es nicht, werden wir zum Spielball einiger weniger, die den Menschenmassen weltweit zu diktieren vermögen, ob sie z.B. das Haus verlassen dürfen oder nicht. …

Ist es jetzt an der Zeit, unsere Lebensgrundlagen und Glaubenssätze zu hinterfragen und neu zu überdenken? Ist uns nicht schon lange klar, daß inzwischen vieles verdreht ist und wieder vom Kopf auf die Füße gestellt werden müßte?

Aber wieso gerade durch die Deutschen? …


Was heißt überhaupt d e u t s c h?

Einen ersten Anhaltspunkt gibt uns die Wikipedia zur Definition „deutsch“:

Die Wikipedia sagt uns also: Das althochdeutsche Wort diutisc bedeutete „zum Volk gehörig“; ahd. diot[a] bedeutet „Volk“. Die indogermanische Wortwurzel teuta hieß „Volk, Leute“.

Bei Köbler, Gerhard, Deutsches Etymologisches Wörterbuch, 1995 kommt auf Seite 80 das Wort theo dazu:

  • „deutsch“ heißt also „Volk“ und „zum Volk gehörig“…
  • außerdem besteht über das griech. und lat. „theo“, „theos“ die Verbindung bzw. der Auftrag zum Geistig-Göttlichen …

Man kann es auch so formulieren:

Deutsch zu denken bedeutet, im Sinne der Menschen und Völker zu denken = überall auf der Welt

Denn: deutsch heißt zum Volk gehörig bzw. Volk, Leute = Menschen, d.h. deutsch ist auf der ganzen Welt „zuhause“ und offenbar nichts Nationales oder territorial Begrenztes


Ich bin mir bewußt, daß dies revolutionäre Gedanken sind! – – –

Ist womöglich allein der N a m e deutsch schon eine Aufgabe, ein Auftrag an uns?

Es sieht so aus! Es ist ein klarer Auftrag an j e d e n Menschen,

  • welcher deutsch denkt, fühlt und träumt
  • der gute, d.h. der Erde und all ihren Bewohnern förderliche Ideen entwickelt
  • der helfend, aufbauend und gesundend im Sinne aller wirkt

Warum wissen wir kaum etwas davon?!

Vielleicht gibt es ja Menschen, die verhindern wollen, daß „die Deutschen“, also gemäß obiger Definition: die denkenden Menschen dieser Erde, die Völker, ihre Aufgabe ergreifen, weil es ihren Plänen zuwider laufen würde? – Verschwörungstheorie? Findet es doch heraus!!

Wir alle sind in einer Zeit aufgewachsen, in der deutsch zu sein verpönt war, weil „die Deutschen (=unsere Eltern, Großeltern, Urgroßeltern) zwei Weltkriege angezettelt und geführt haben und unsägliches Leid über die Menschheit brachten“ = so wird uns das seit Generationen eingehämmert.
Ich mochte deshalb nie deutsch sein und schämte mich bis ins Jahr 2006:

Im Vorfeld dieser Fußball-Weltmeisterschaft gab es viele Umfragen unter Nicht-Deutschen zu Nationalempfinden und Nationalstolz. Wie ich mich erinnere, sprachen viele von ihnen ihr Unverständnis aus über unser andauerndes Schuldgefühl gegenüber unserer Vergangenheit und ermunterten die Deutschen, doch nun auch stolz auf sich und ihr Erreichtes zu sein.

Was für Worte! Für mich waren sie damals kaum zu ertragen: Ich darf doch nicht stolz auf etwas sein! – Da diese Umfragen aber über einen längeren Zeitraum immer wieder gesendet wurden, lösten sie in mir zunächst so etwas wie Trost aus, dann Wehmut darüber, daß andere etwas empfinden, das mir fremd ist, und allmählich lernte ich mich mit meinem deutsch-Sein auszusöhnen… –

Es gibt übrigens wirklich Beweise dafür, daß das Deutsche vernichtet werden soll. Dabei meine ich: das Deutsche i.S. obiger Definition! (dann wird es nämlich viel verständlicher, was überall auf Erden seit langem geschieht…) – Verschwörungstheorie? Findet es doch selbst heraus!!!

Es finden sich zum Deutschen noch mehr Seltsamkeiten:

  • es gibt kein über die Jahrhunderte gewachsenes deutsches Volk, sondern verschiedene Stämme und Völker, die von anderen Völkern ihren Namen bekamen, der erst nach 1800 zu „deutsch“ wurde
  • es gibt in der Personenbeschreibung keine Unterschiede:
    der, die, das Deutsche (siehe im Vergleich: z.B. der Pole, die Polin, das Polnische; der Engländer, die Engländerin, das Englische, usw.)
  • selbst unsere Staatsangehörigkeit wird nur als Adjektiv verwendet, vermutlich, weil es eben kein echtes Land bzw. Staat Deutschland gibt. Deutschland ist offenbar ein geistiges Land ohne Territorium… Die Definition Deutschland findet sich meines Wissens nur in den SHAEF-Gesetzen:

Das ist doch alles seltsam…

Was will es uns sagen? Etwa daß wir eben keine Nation, kein Staatsgebiet von Deutschen sind? – Und es vielleicht auch nicht sein sollen?? – ? ? ? –

Wäre das gut oder eher schlecht? – Bitte beachtet: das ist eine reine Gedanken-Spielerei, aber eine wichtige, denn: Man wird nur dann zu wahren Erkenntnissen gelangen, wenn man von jedem Sachverhalt alle dabei möglichen Szenarien denken und stehen lassen kann. Das ist wie bei Künstlern: man muß immer wieder das Ganze sehen, es in Ruhe und aus verschiedenen Perspektiven und unterschiedlichen Standpunkten betrachten…

Ich gehe davon aus, daß die Territorial-Deutschen nicht ohne Grund in diese verheerenden Kriege und schrecklichen Nöte gezwungen wurden: es gibt dafür ganz sicher Gründe, die wir unbedingt und gemeinsam heraus finden sollten, um klar verstehen zu können, was damals warum geschehen ist. Und: damit es nicht wieder geschieht!!! – Jeder Psychologe sagt uns, daß wir unsere Vergangenheit kennen und verstehen müssen, um Wege aus der jeweiligen Misere zu finden. – Wenn das für den einzelnen Menschen gilt, muß es doch auch für Völker gelten?

Doch was wird werden, wenn wir von diesem Thema nichts hören wollen, weil es das Tabu-Thema Nr.1 ist? …

Und nun?

In diesem denkwürdigen Jahr 2020 lernte ich, mich auf mich selbst zu besinnen und Fragen wie die folgenden zu stellen:

  • Wie lange will ich das noch mitmachen bzw. mit mir machen lassen?
  • Wie lange will ich noch tolerieren = hinnehmen, erdulden? Oder:
  • Wann kommt endlich jemand und beendet dieses Drama? –

Da niemand kam, dämmerte mir irgendwann: Wenn ich mir nicht selbst helfen lerne, wird nichts geschehen, wird sich nichts verändern!

Und mit dieser Erkenntnis, daß ich zunächst selbst = allein für mich den Entschluß fassen muß, etwas ändern zu wollen, mit dieser Erkenntnis kamen Mut, Kraft und Zuversicht, die mich im Weiter-Denken und Lösungen-suchen stärkten und bestärkten.

Was machen wir nun mit dieser Aufgabe?

Für den ersten Schritt ist es vielleicht unerheblich, ob diese Aufgabe tatsächlich existiert. Wichtiger ist es, ein Schälchen Mut zu trinken und den Gedanken zuzulassen: „Was ist, wenn an den verschiedenen un-glaub-lichen Aussagen doch mehr dran ist als für möglich gehalten?!“

Es ist es höchste Zeit, den Mut zu ergreifen und unsere Sicht auf unser Leben, unseren Alltag, auf vieles Erlernte und Gehörte usw. zu überprüfen.

Was k a n n uns denn passieren, wenn wir sog. Verschwörungstheorien anhören und – nur theoretisch – ´mal in Betracht ziehen? = möglichst unvoreingenommen.

In diesem Sinne lade ich Euch alle dazu ein, Täuschungen in unserer Umgebung aufzudecken und die Wahrheiten finden zu helfen, die uns die Frage beantworten: „Was wäre, wenn die Deutschen im o.S. eine besondere Aufgabe hätten?“